Moderner Sport: Fußball – völkerverbindend?

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Als völlig fußballuninteressiert gefror mir vorhin doch das Blut in den Adern! Das geschah beim Anblick der Startseite von GMX, als ich meine Mails anschauen wollte. Da stand nämlich:

gmx-weghauen

Darum hauen wir Italien weg!“

Das ist die Sprache des Ersten Weltkriegs, „jeder Stoß, ein Franzos!“ Es ist natürlich die Frage überflüssig, ob GMX Mitarbeiter in der deutschen Nationalelf hätte. Das alberne „Wir“ ist ja auch keine Seltenheit bei Spielen der Nationalelf. Ich bin auch weit entfernt davon zu glauben, dass solche verbalen Exzesse eine deutsche Spezialität wären. Aber, muss man sich bei solcher mainstream-medialen Aufrüstung noch über Hooligan-Wahnsinn wundern?

Fußball, wie viele andere Sportarten, ist ein widerliches neoliberales Geschäft geworden, aber dieses Geschäft befördert Haltungen, die gerade in heutigen Zeiten, die wieder von Säbelrasseln und beim Ende des Kalten Krieges undenkbarer Kriegsstimmung geprägt sind, hochproblematisch sind. „Der Russe steht vor der Tür“, „der faule Grieche will uns das letzte…

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Γερμανοί αντιφασίστες στα Χανιά για το ναζιστικό μνημείο στα Φλώρια και τη Μάχη της Κρήτης: „Τέτοιο μνημείο δε θα υπήρχε στη Γερμανία“

Συνέντευξη: Γιάννης Αγγελάκης Τρίτη 17 Μαϊου 2016, λίγες ημέρες πριν τους εορτασμούς για την 75η επέτειο της Μάχης της Κρήτης. O μεσημεριανός ήλιος έκαιγε στο λιμάνι των Χανίων κάθως κατευθυνόμουν προς το πολεμικό μουσείο. Εκεί θα συναντούσα δύο Γερμανούς αντιφασίστες, τον Stephan και τον Hauke.“Sponsored links“ Ο Stephan και ο Hauke είναι μέλη μιας ομάδας […]

Quelle: Γερμανοί αντιφασίστες στα Χανιά για το ναζιστικό μνημείο στα Φλώρια και τη Μάχη της Κρήτης: „Τέτοιο μνημείο δε θα υπήρχε στη Γερμανία“

Folgen des Türkei-Deals: „Ich schäme mich für Europa“

griechenlandsolidarität

Lesbos: Seewatch21.04.2016 – Seit Griechenland Migranten abschiebt, stehen die freiwilligen Helfer auf Lesbos vor einem Dilemma. Jeder Flüchtling, den sie retten, könnte direkt zurückgeschickt werden. Videoreporterin Sandra Sperber hat die Crew eines Rettungsbootes im Einsatz begleitet.

http://www.spiegel.de/video/fluechtlinge-die-folgen-des-tuerkei-deals-vor-lesbos-video-1667305.html

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Der Überfall der Wehrmacht auf Kreta am 20. Mai 1941

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung “Griechenland unter dem Hakenkreuz” – “Griechenland unter der Troika”

Wo: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Deutschland

Wann: Freitag, 20.05. um 19:00

griechenlandsolidarität

Deutsche Fallschirmjäger springen über Kreta ab Deutsche Fallschirmjäger springen über Kreta ab.
© IWM (E 3265E)

Am 20. Mai 1941 überfiel die 5. Gebirgs-Division der Wehrmacht, unterstützt durch Fallschirmjäger, die griechische Insel Kreta, auf die sich alliierte Truppen zurückgezogen hatten. Bei der Invasion trafen die Deutschen auf nicht für möglich gehaltenen Widerstand und reagierten darauf mit ungeheurer Brutalität. Noch während der Kämpfe kam es zu Massenerschießungen und zur Zerstörung von Dörfern. Der Kommandeur der 5. Gebirgsjägerdivsion, Generalmajor Ringel, befahl, „für jeden deutschen Verwundeten oder Gefallenen zehn Kreter zu erschießen, Gehöfte und Dörfer, in denen deutsche Truppen beschossen werden, niederzubrennen, in allen Orten Geiseln sicherzustellen.“ Es ist der in der deutschen Militärgeschichte bis dahin furchtbarste Befehl. Nach griechischen Schätzungen wurden in Vollzug dieses Befehls innerhalb von drei Monaten mindestens 2.000 Kreter ermordet.

Vortrag von Dr. Martin Seckendorf, Historiker und Mitglied der Berliner Gesellschaft für Faschismus- und Weltkriegsforschung e. V., Kurator der Ausstellung „Griechenland unter dem Hakenkreuz“

Gast:…

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Griechische Verhältnisse für Deutschland?

griechenlandsolidarität

schäubleSchäuble will Rente mit 70

Griechische Verhältnisse für Deutschland?

Ein Beitrag von Paul Michel

Ausgerechnet im Vorfeld des 1.Mai fabuliert Wolfgang Schäuble bei einem Stelldichein von bewährten Veteranen des Sozialabbaus wie Roman Herzog (Ex-Bundespräsident) und Wolfgang Gerhard (FDP) in der Reichen-Enklave Schwanenwerder darüber, dass angesichts einer alternden Gesellschaft ein späterer Rentenbeginn erforderlich sei. Die „Junge Union“ in Person ihres Vorsitzenden Paul Ziemack macht daraus Nägel mit Köpfen: Rente mit 70. Und Altmeister Schäuble widerspricht nicht.

Erhöhung des Rentenalters? Absenkung der Renten? Das kennen wir doch irgendwoher. In Griechenland hat die Troika der Syriza-Regierung bereits die Zustimmung der Erhöhung des Rentenalters auf 67 abgepresst. Momentan verlangt die Troika von der Syriza Regierung weitere Einsparungen bei der Rente: drastische Beitragserhöhungen und Rentenkürzungen. Und wer ist der Leitwolf der Erpresserclique? Wolfgang Schäuble!

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Organize – Nachbar*innen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Aufruf 2016

Am 30.04. gehen wir gemeinsam auf die Straße. Zusammen wollen wir etwas dagegen tun, dass das Leben in unserem Kiez täglich beschissener wird. Die Mieten steigen und für viele reicht das Geld kaum zum Leben. Entweder ist der Lohn zu niedrig, die Arbeitsbedingungen erdrückend oder das Jobcenter zahlt nicht. Immer mehr Menschen können sich ihre Wohnungen oder Läden nicht mehr leisten. Im schlimmsten Fall droht die Zwangsräumung.

Weiter: http://haendewegvomwedding.blogsport.eu/?p=1614


Geballte Power für den Berliner Fahrrad-Volksentscheid

volksentscheid_fahrrad_logo_petrol-01Die Mitglieder des ADFC Berlin haben mit großer Mehrheit beschlossen, den Volksentscheid Fahrrad zu unterstützen.  Neben dem ADFC sind u. a. auch die FußgängerLobby FUSS, der Fahrgastverband Pro Bahn, der Verkehrsclub VCD Nordost sowie Greenpeace dabei.  Ab Sommer 2016 sollen 20.000 Unterschriften gesammelt werden, um ein Volksbegehren einzuleiten. Was will der Fahrrad-Volksentscheid?

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Berliner Ostermarsch 2016

Am 26. März 2016 demonstrierten in Berlin unter dem Motto „Krieg ist Terror! Damit muss Schluss sein!“ ca. 2.000 Menschen gegen Krieg und Gewalt.

Die Route führte vom Hermannplatz in Neukölln zum Oranienplatz in Kreuzberg.

Es wurde ein Ende des „Krieg gegen den Terror!“ gefordert, da die Geschichte der letzten zehn Jahre gezeigt hat, dass Krieg den „Terrorismus“ nicht
eindämmt, sondern fördert.

Auch stand dieses Jahr die Bekämpfung der Fluchtursachen im Vordergrund:
„Allein schon wegen der deutschen Verantwortung für Waffenexporte und
Krieg muss Deutschland die geflüchteten Menschen aufnehmen.“

Die Osterweiterung von EU und NATO wurde abgelehnt, der Abzug der US-Atomwaffen von deutschem Boden und die Abschaffung aller Atomwaffen gefordert.

Kritisiert wurden auch die Bundeswehreinsätze im Ausland sowie deutsche Waffenexporte.

In ganz Deutschland fanden am Osterwochenende etwa 60 Mahnwachen, Demonstrationen und Märsche gegen Krieg statt.

Flyer als pdf (263 KB)

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Video:
„Ostermarsch Berlin 2016 – Krieg ist Terror – antikriegTV“